Woher wir kommen...

Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gibt es seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Ihre Wurzeln reichen jedoch viel weiter zurück - bis zu den Anfängen der Christenheit.

 Zurück zu den Anfängen

Adventisten orientieren sich an Lehre und Leben der ersten Christen. Nicht spätere Entwicklungen und kirchliche Traditionen bilden den Maßstab für Glauben und Handeln, sondern das, was die Heilige Schrift vom Glauben Jesu und seiner Apostel berichtet.

Siebenten-Tags-Adventisten sind somit eine christliche Kirche. Das verbindet sie mit dem Christen und Kirchen aller Zeiten zu einer universalen Gemeinschaft der Glaubenden.

 Erben der Reformation

Die Rückbesinnung auf die Wurzeln des christlichen Glaubens führte im 16. Jahrhundert zu einer protestantischen Reformation und zur Gründeung evangelischer - das heißt dem Evangelium verpflichteter - Kirchen. Ihr Bekenntnis betont die Kerninhalte des biblischen Glaubens: Jesus Christus allein bringt das Heil. Nur Gottes Gnade kann uns retten. Allein der Glaube zählt vor Gott. Nur die Bibel besitzt letzte Autorität.

Siebenten-Tags-Adventisten sind somit eine "evangelische" Kirche. Sie verstehen sich als Erben der Reformation, die es weiterzuführen und zu vollenden gilt.

 Kirche braucht Erneuerung

Das Bemühen um die Erneuerung der Christenheit führte zur Bildung von so genannten "Freikirchen", die staatsunabhängig und dem Prinzip der Freiwilligkeit verpflichtet sind. Im 19. Jahrhundert kam es in Europa und Nordamerika zu geistlichen Aufbrüchen und Erweckungen, die die Wiederkunft von Jesus Christus erwarteten und verkündigten. Aus dieser "Adventbewegung" gingen die heutigen Adventisten hervor.

Siebenten-Tags-Adventisten sind somit eine Freikirche. Die Mitgliedschaft setzt das Bekenntnis zu Jesus und die eigene Taufentscheidung voraus.

 

(aus "Auf einen Blick 2011 - Siebenten-Tags-Adventisten")

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